Eine kurze Geschichte über den Diebstahl des Jahrhunderts

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Der Sozialismus hat stark zur Verschlechterung des Staatshaushalts und damit auch der privaten Haushalte der Landsleute beigetragen. Die utopische Finanzpolitik verschärfte sich Jahr für Jahr und führte das Land in den finanziellen Ruin. Wir spüren die Auswirkungen dieser Art von Aktivitäten bis heute und auch unsere zukünftigen Generationen werden sie spüren. Nur wenige wissen jedoch, dass diese politischen Maßnahmen in den späten 1940er Jahren zum Jahrhundertdiebstahl führten. Wer wurde ausgeraubt? Bürger, die damals vorwiegend der damaligen finanziellen Situation nicht bewusst waren.

Der Sechsjährige Plan

Im Zeitalter des Kapitalismus und der gemeinsamen Währung – Eur. – sind die Finanzpläne eines Landes in Vergessenheit geraten. Das sozialistische Relikt wurde durch pragmatische Aktionen ersetzt, die sich auf einen bestimmten Profit konzentrierten. Ein Beispiel für eine solche Situation war der sechsjährige Plan, der aufgrund der Zerstörung durch den Zweiten Weltkrieg erstellt wurde. Das Ziel des Plans war eine großangelegte Industrialisierung des Landes.

Sztos – die echte Version

In Übereinstimmung mit der Fabel der Komödie von Olaf Lubaszenko, „Sztos“, ist die kommunistische Konvention erhalten geblieben. Wie kann man schnell erhebliche Mittel für den Wiederaufbau des Landes anhäufen? Der effektivste und einfachste Weg ist es, sie den Bürgern zu stehlen. Die sozialistische Propaganda hat die Bürger davon überzeugt, dass sie überhaupt nicht ausgeraubt wurden – im Gegenteil, es wurde ihnen einen großen Gefallen getan. Auf diese Weise nahmen die Kommunisten 1950 ihren Landsleuten 2/3 der Ersparnisse anlässlich der Zloty-Denominierung weg.

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Schädliches Gesetz und Schwindel der Epoche

Das schädliche Gesetz von 1950 war die Ursache für den metaphorischen Diebstahl. In einer interessanten Weise schreibt über seine Bedeutung auf dem Portal ciekawostki historyczne.pl der Historiker – Rafał Kuzak:

„Am 28. Oktober 1950 (am Samstag) wurde dem Marschallamt ein Gesetzentwurf der Änderung des Währungssystems vorgelegt. Hinter diesem änigmatischen Begriff steckte eine scheinbar einfache Bezeichnung der Denominierung von Zloty. Es war jedoch leicht zu erkennen, dass es um etwas viel Wichtigeres ging: Die Abstimmung fand am Spätabend statt, den Parlamentsmitgliedern wurde verboten, das Sejm-Gebäude zu verlassen und es wurde ihnen der Zugang zum Telefon gesperrt. All diese außergewöhnlichen Maßnahmen sollten nicht überraschen, da es darum ging …ungefähr 750 Millionen damaliger Dollars den Bürgern wegzunehmen (ungefähr 7 Milliarden heutiger Dollars!) … “

Der Diebstahl in weißen Handschuhen ist zu einer Tatsache geworden. Es bleibt zu hoffen, dass die zeitgenössische Sparsamkeit der Politiker und unser historisches und politisches Bewusstsein uns erlauben werden, ähnliche Schwindel in Zukunft nicht zuzulassen.